Ready to Race

Mein Projekt "Schlaflos im Sattel" war ein Erfolg!

 

24 Stunden im Sattel war das Ziel, ganz hat es nicht geklappt, aber der Reihe nach.

Am Freitag vor dem Rennen habe ich meine Startunterlagen in München abgeholt und mir schon einen guten Platz in der Nähe von Start und Ziel gesichert. Samstagmorgen, wegen der Aufregung habe ich nicht gut geschlafen und war noch etwas müde. Gegen 08:30 Uhr habe ich, Thomas meinen Betreuer für die nächsten Stunden abgeholt. Um 09:30 Uhr haben wir unseren Platz erreicht und haben uns häuslich eingerichtet und natürlich als erstes die Kaffeemaschine in betrieb genommen. Kurz vor Zwölf habe ich mich dann in der Startzone eingefunden und mit mir noch 120 Fahrer, die die 24 h alleine unter die Räder nehmen wollten. Um 12:02 Uhr wurden wir auf die Strecke geschickt. Schwierig für mich, war es erst mal langsam zufahren und mich nicht von den schnellen Teamfahrern mitreisen zu lassen, weil sie wechseln ja aller ein paar Runden.  Ein Runde hatte ca. 7,2 km und 102 Höhenmeter. Es gab richtig giftige Anstiege, kurze technische Abfahrten und stellenweise war die Strecke sehr ruppig. Bei mir lief es sehr gut, aller drei bis vier Runden habe ich eine kurze Pause gmacht und etwas gegessen. Nach einer Fahrzeit von ca. 11 Stunden habe ich Probleme mit meinem Stumpf und meinem rechtem Knie bekommen, aufgrund der doch extremen Belastung, konditionell ging es mir sehr gut. Um halb eins habe ich dann eine längere Pause gemacht, um meinem Knie etwas Ruhe zu gönnen, ich habe mich bis kurz nach vier hingelegt, aber nicht geschlafen. Um viertel nach vier bin ich dann weiter gefahren, die Schmerzen im Knie waren noch da, aber es funktionierte. Ein unbeschreibliches Gefühl war es , als es langsam hell wurde und die Sonne über München auf ging. Den Rhythmus aller drei vier Runden eine kurze Pause zu machen, habe ich beibehalten. Die Zeit verging dann auch ziemlich schnell und die Anzahl der gefahrenen Runden stieg. Körperlich ging es mir erstaunlicherweise gut, Müdigkeit war auch kein Thema, bis auf die Schmerzen im Knie war alles bestens. Und so habe ich in den letzten Stunden nochmal Gas gegeben. Im Ziel war ich dann auch überglücklich, diese Herausforderung gemeistert zu haben. Insgesamt bin ich auf 38 Runden gekommen, das sind 274km und knapp 3900 Höhenmeter.

 

Es war ein grandioses Erlebnis, mit vielen schönen Momenten, es gab sehr viel Zuspruch für mich und meinem Projekt. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich unterstützt haben, besonders bei meiner Frau Antje und meinem Betreuer Thomas und bei allen die sich an diesem Projekt mit einer Spende beteiligt haben.

 

Vielen Dank!

Sonntag 10:00 Uhr, noch zwei Stunden
nach 24 Stunden im Ziel, überglücklich und geschaft
anstoßen mit Thomas, auf ein gelungenes Event, da schmeckt das alkoholfreie Weißbier am besten

Weitere Informationen zu der Veranstaltung "24 Stunden Rennen München" erfahrt Ihr unter

 

http://www.24hrace-muenchen.de/

so einfach geht es mit dem Spenden:

 

Bei meinem Projekt "Schlaflos im Sattel" kann jeder mitmachen, der diesen guten Zweck unterstützen will. Es geht ganz einfach. Sie schicken mir eine E-Mail und geben einen gewissen Betrag pro Runde an, die Höhe spielt keine Rolle.

Nach der Veranstaltung, bekommen Sie von mir eine E-Mail mit einem kurzen Bericht, wie es mir ergangen ist, die von mir gefahrenen Runden und die Daten für das Spendenkonto.

Das Geld kommt komplett über die beiden Stiftungen, Einsatzgeschädigten Kameraden und betroffen Familien zu Gute.

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter:

 

Telefon:

+49 8841 626579

 

Mobil:    

+49 173 8122277

 

oder schreiben Sie uns eine E-Mail an:

 

tino.kaessner@gmx.de

 

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